Bestzeiten und schnelle Regeneration im Breiten- und Spitzensport

 

Die Frage nach der richtigen Ernährung im Sport wird häufig gestellt und es gibt dazu eine Fülle von Seiten im Internet. Unzählige Produkte werden angeboten und wir Deutschen geben jedes Jahr viel Geld für sogenannte Sportlernahrung aus. Sowohl dem engagierten Freizeitsportler als auch dem Leistungssportler geht es dabei immer um Leistungsoptimierung und – in der Regel – um legale Leistungssteigerung. Will man sich diesem Thema erfolgreich nähern, so muss man zunächst unsere Ernährung erklären. Dr. Edmund Schmidt, Facharzt für Allgemeinmedizin und Ernährungsmediziner und seine Frau, eine angesehene Vitalstoffexpertin, empfehlen folgendes, um eine Leistungssteigerung im Sportbereich zu erzielen.

"Wir unterscheiden in Bausubstrate und Wirksubstrate. Bei den Bausubstraten handelt es sich im Wesentlichen um Kohlenhydrate, Fette und Proteine. Die Funktion der Bausubstrate ist bestens bekannt. Das richtige Verhältnis der Bausubstrate ist für einen Sportler wichtig, ist aber nicht geeignet die Leistungsfähigkeit im Sport wesentlich zu verbessern.

Anders ist dies bei den Wirksubstraten. Hierunter verstehen wir Vitamine, Vitaminoide, Mineralstoffe, Spurenelemente, Fettsäuren, Pflanzenbegleitstoffe, Enzyme und Aminosäuren. Wie der Name schon sagt „bewirken“ diese Substanzen viel in unserem Körper und sind entscheidend für unsere körperliche und somit auch sportliche Leistungsfähigkeit. Jede körperliche Aktivität und vor allem jede sportliche Leistung, bedeutet einen erhöhten Energieverbrauch, der - je nach Sportart - um etwa 500 Prozent ansteigen kann.

Die Energie wird in unseren Körperzellen in den sogenannten Mitochondrien – Energiekraftwerke unserer Zellen - erzeugt. Wenn wir Sport treiben, ist unsere Muskulatur auf eine schnelle Bereitstellung großer Energiemengen aus den Mitochondrien angewiesen. Eine Verbesserung der Leistungsfähigkeit im Sport hängt daher sehr stark von der Leistungsfähigkeit der einzelnen Mitochondrien ab, wobei eine Muskelzelle bis zu 8000 Mitochondrien haben kann. Diese Kraftwerke wiederum sind vor allem abhängig von speziellen Enzymen (Stoffwechselkatalysatoren), die zur Energiegewinnung in den Mitochondrien benötigt werden und von dem Vitaminoid Koenzym Q10, der die Grundsubstanz für jede Energiegewinnung darstellt. Fehlt eines von beiden ist die Energieausbeute der Körperzellen reduziert und der Körper ist nicht so leistungsfähig. Für Sportler bedeutet dies, dass sie aufgrund mangelnder Energie an eine nicht zu überwindende Leistungsgrenze stoßen.

Enzyme für Sportler werden gerne und viel angeboten, doch das Problem ist, dass diese biochemisch gesehen sehr große Moleküle sind und deshalb in gängiger Form nur schlecht über die Darmwand aufgenommen werden können. Auch sind Enzyme auf die jeweiligen Organe spezialisiert und beschleunigen immer nur eine bestimmte Stoffwechselreaktion. Da wir mindestens 10.000 verschiedene Enzyme im Körper benötigen, ist es nahezu unmöglich die richtigen Enzyme in ausreichender Menge zuzuführen. Einen möglichen Ausweg bieten hier die Produkte der Firma Dr. Niedermaier Pharma. Hier wird Obst und Gemüse in mehreren Schritten zerkleinert und mehrfach fermentiert. Dabei werden die, im Obst und Gemüse, enthaltenen Enzyme soweit verkleinert, dass sogenannte Stammenzyme entstehen. Diese kleinsten Enzymeinheiten können vollständig vom Körper aufgenommen werden und unser Organismus kann dann die benötigten Enzyme wieder selbst aufbauen. Vergleichbar ist dies mit folgendem Bild. Eine Schrankwand passt logischerweise nicht durch eine Wohnraumtüre. Zerlegt man die Schrankwand, passen die Einzelteile durch die Türe und können je nach den neuen Gegebenheiten individuell zusammengebaut werden. Dieses Wirksystem ist mittlerweile patentiert und ermöglicht speziell dem Sportler eine Leistungsoptimierung der Mitochondrien. Seriöse Untersuchungen haben ergeben, dass sich die Energieproduktion der Mitochondrien um durchschnittlich 187% durch Stammenzyme steigern lässt.*

Neben den mehrfach fermentierten Enzymen ist das Vitaminoid Koenzym Q10 für die Energiegewinnung in den Zellen notwendig. Fehlt es können die Energiemoleküle, trotz ausreichender Enzyme, ebenfalls nur vermindert oder gar nicht gebildet werden. Koenzym Q10 wird ab dem 40. Lebensjahr immer weniger vom Körper selbst gebildet und muss von außen zugeführt werden. Über die Nahrung ist der tägliche Bedarf jedoch nicht zu schaffen. Leistungssportler benötigen aufgrund des enormen Energiebedarfes oft schon in jüngeren Jahren eine zusätzliche Zufuhr von Koenzym Q10, um in Training und Wettkampf leistungsfähig zu bleiben. Idealerweise sollten daher kaskadenfermentierte Enzyme zusammen mit Koenzym Q10 von Sportlern regelmäßig ergänzt werden. Optimiert werden kann die Leistungssteigerung zusätzlich durch ein Multivitamin, 200 µg Selen (wegen hohen oxidativen Stress), kombiniert mit 30 mg Zink (hohe Verluste durch Schweiß), 100 µg Chrom (hoher Verlust bei Muskelarbeit, Stabilisierung der Glukogenvorräte im Muskel) und 160 mg Pycnogenol (lindert Krämpfe und Muskelkater, erhöht Leistungsfähigkeit). Im eigenen Patientenpool konnte bei Sportlern die Leistungsfähigkeit um bis zu 10 Prozent gesteigert werden. Auch Breitensportler profitieren von einer Ergänzung mit Enzymen und Vitalstoffen, benötigen aber niedrigere Dosierungen.

 

*REGULATESSENZ® enthält natürliches Vitamin C, das zu einer normalen Immunfunktion und zu einem gesunden Energiestoffwechsel beiträgt, Müdigkeit und Erschöpfung reduziert, die Eisenaufnahme erhöht, zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Knorpel beiträgt und die Zellen vor oxidativem Stress schützen kann.

von Anja Eckard

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