Interview mit Alexandra und Felicitas von Epi-Food

Wie man mit dem richtigen Essen, seine Genetik beeinflussen kann

Wir haben mit Alexandra Stech und Felicitas Riedle von Epi-Food gesprochen und uns ihre Geheimnisse von gesunder Ernährung verraten lassen – wir sind begeistert!

 

  • Würdet Ihr kurz erklären, was epigenetische Ernährung bedeutet?

Epigenetik beruht darauf, dass man seine Gene beeinflussen, bzw. aktivieren kann. Früher meinten die Wissenschaftler, dass die Gene nicht beeinflussbar sind und man ihnen sozusagen „ausgeliefert“ ist.

Prof. Dr. Strunz zum Beispiel hat schon in seinen Büchern "Forever young" oder "Vitamin C" geschrieben, dass man durch eine gute Lebensweise seine Gesundheit bewahren oder sein Leben verlängern kann. In unserem Fall würde das heißen: man kann sich sein Leben länger essen.Hierfür brauchen wir gewisse Nährstoffen - das ist ja nichts Neues.

Bei unserem epigentischen Ernährungskonzept ist es Ziel seinen individuellen Nährstoffhaushalt zu komplettieren. Jeder Mensch pflegt einen anderen Lebensstil und möchte mit seiner Ernährung verschiedene Ziele erreichen. Hierzu gehört z.B. Abnehmen, Libido stärken, Anti-Aging oder, ganz simpel, sich besser fühlen! Da sich der Stoffwechsel von Mensch zu Mensch unterscheidet, kann man nicht pauschal sagen, dass vegane Ernährung oder Paleo Ernährung für jeden optimal ist.

Deshalb ist die epigenetische Ernährung prinzipiell auf die Nährstoffe fokussiert, wobei auf industriell stark verarbeitete Nahrung verzichtet wird. Hierzu gehören künstliche Zusatzstoffe, zu viel zugesetzter Zucker, Kuhmilch und Weizen. Wer allerdings Milch verträgt und nicht darauf verzichten möchte sollte zu einer demeter zertifizierten Milch im Braunglas greifen. Auch Weizen ist im Grunde genommen nicht schlecht. Allerdings ist es schwer an hochwertigen, nicht überzüchteten Weizen zu kommen.

Außerdem ist das sogenannte Soulfood nicht zu vergessen. Wer sich am Wochenende oder im Urlaub gönnen möchte, sollte es auch tun. Denn Stress, insbesondere beim Essen, ist alles andere als gut für die Gesundheit.

 

  • Wie seid Ihr zu epigenetischer Ernährung gekommen?

Feli ernährt sich schon ihr Leben lang gesund. Ihr Vater war praktizierender Homöopath und beim Thema Ernährung stets achtsam. Alex hingegen hat seit ihrem 13. Lebensjahr mit einer Essstörung zu kämpfen gehabt.

Auf der Suche nach einer individuell optimalen Ernährungsweise, die sich positiv auf allen Ebenen der Gesundheit auswirkt, sind wir auf Dr. Prof. Strunz gestoßen. Durch sein Werk „der Gen-Code“ sind wir auf das Thema der Epigenetik gestoßen. Somit war der Grundgedanke für das Ernährungskonzept Epi-Food geschaffen, welches wir in einem Kochbuch zusammengefasst haben. Auf Instagram unter „epifood“ und auf unserem Blog geben wir außerdem auch Alltagstipps rund um das Thema und zeigen leckere Rezepte.

 

  • Was ist hierbei besonders zu beachten?

Das wohl Grundlegendste – was viele von uns wieder erlernen müssen – ist, auf unsere Intuition zu hören. Unser Körper zeigt uns oftmals durch einen gesunden Appetit, welche Nährstoffe wir gerade besonders benötigen.

Außerdem ist es wichtig selber einkaufen zu gehen, also das Obst & Gemüse zu sehen, zu riechen und zu fühlen. Das macht es unserem Körper einfacher uns zu signalisieren, was gerade am Besten für ihn ist.

Natürlich ist auch die Qualität der Lebensmittel ausschlaggebend.

Wenn man alles direkt vom Bauern kaufen könnte, müssten wir uns darüber wahrscheinlich nicht all zu viele Gedanken machen. Im Supermarkt ist das etwas schwerer. Deshalb sollte man unbedingt die Zutatenlisten checken: Weniger ist mehr. Und wem der etwas teurere Preis in Biomärkten stört, sollte sich immer wieder in den Kopf rufen, dass das eine Investition in seine eigene Gesundheit ist. Einfach nur 1-2 mal qualitatives Fleisch in der Woche, statt jeden Tag eine günstige Wahl.

Den Unterschied wird man zum einen an Geschmack und Aussehen merken, aber auch an der eigenen körperlichen Verfassung. Heißhungerattacken werden übrigens ebenso reduziert.

 

  • Wie ist die Partnerschaft/ Zusammenarbeit mit Dr. Niedermaier Pharma entstanden?

Tatsächlich hat uns Dr. Niedermaier online angeschrieben. Erst waren wir sehr skeptisch, da der Narungsergänzungsmittel Markt ziemlich überlaufen ist und wir viele solcher Anfragen bekommen, die wir ablehnen.

Nach einem Blick auf die Website und einem netten Telefonat haben wir uns dazu entschlossen, uns mit euch zu treffen, um mehr über die Firma und die Produkte zu erfahren. Persönlich ist es dann doch etwas anderes als via Email.

Nachdem wir eine kleine Führung durch die Produktion bekommen haben, das Herzblut, dass hinter der Marke steht, erlebt haben und von der Grundidee des Produkts überzeugt wurden, haben wir uns entschlossen es selber zu testen. Dass wir schnell überzeugt waren, merkt man wahrscheinlich an unserer stetig wachsenden Kooperation. Bald folgen Blogbeiträge und auch unsere Ergebnisse von unserem Selbsttest.

 

  • Was ist für Euch das Besondere an Dr. Niedermaier?

Da wir Cordula nun schon etwas besser kennengelernt haben, wissen wir wie viel wert sie auf die Qualität der Produkte legt. Sie scheut sich nicht für qualitativere Zutaten mehr zu bezahlen. Die Zutaten sind demeter-zertifiziert, sonnengereift und der Fermentationsprozess basiert auf rein natürlichen Vorgängen.

In unserem Konzept geht es eben auch um natürliche, nährstoffreiche Lebensmittel, die unsere Gesundheit positiv beeinflussen können.

Die Produkte passen super zu unserer Philosophie und werden mit höchsten Qualitätsstandard und Jahrzehnter langer Erfahrung hergestellt. Wenn man dann noch das Team kennenlernt merkt man schnell, dass alle hinter den Produkten stehen. Was will man mehr?

 

  • Verratet Ihr uns Euer Lieblingsrezept mit Dr. Niedermaier Produkten?

Unser Lieblingsrezept kann man bereits auf eurem Blog finden und zwar das Rechtsregulat Hummus. Übrigens ist uns aufgefallen, dass sich das Rechtregulat Bio super zum abschmecken eignet und eine leckere Geschmacksnote in salzige Speisen verleiht.

von Iris Wöhrle

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